375 Jahre DeutschneudorfLiebe Einwohner,vom 12. bis 16. Juli 2012 wollen wir gemeinsam die erste urkundlicheErwähnung unseres Dorfes vor 375 Jahren gebührend feiern.Wenn Deutschneudorf feiert, hat das in unserer Region einen gutenRuf, denken wir nur an die weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannteKirmes. Daran wollen wir 2012 anknüpfen und noch „eins draufsetzen“.Es wird einige Veranstaltungen geben, die Sie in unserem Dorfnicht gleich wieder erleben werden. In den nächsten Amtsblättern bzw. hier im Internet werdenwir immer wieder ein paar Geheimnisse lüften. Jetzt gilt es abererst einmal den Termin zu sichern. Streichen Sie sich das Datum rot imKalender an. Nehmen Sie sich frei. Laden Sie Eltern, Kinder oderFreunde ein und denken Sie dabei auch an ehemalige Einwohner undKlassenkameraden. Es gibt viel zu tun. Gemeindeverwaltung, alle Vereine,Kirchgemeinde – jeder freut sich über ein Angebot der Mithilfe.Denken Sie auch schon mal über das Schmücken der Häuser undStraßen nach. Lassen Sie unsere Gäste teilhaben an unserer Heimatliebe,unserem Witz und unserem Volkshumor. Da wir keinen historischenFestumzug gestalten können, wäre es schön, wenn viele Figuren,Puppen oder Szenen einen geschichtlichen Bezug zu jeweiligenHäusern, Gewerken oder Ereignissen herstellen können. Es wäre füralle Besucher ein Anlass durchs ganze Dorf zu pilgern.In Oberlochmühle und Deutscheinsiedel wird es im Vorfeld der Festtage(analog 350-Jahr-Feier 1987) Ortsteilfeste geben.Lassen Sie sich also anstecken von der Vorfreude auf ein paar Tagedes frohen Feierns in unserem schönen Deutschneudorf!Bis zum Fest wird uns dasLogo des Schmelzers begleiten.Das Logo erklärt sich wie folgt:August Rodthe baute 1637 als erstes nachweisbares Gebäude, unweitvom herrschaftlichen Fahrweg (heute Brandleite), einen Hochofen, umden hier abgebauten Eisenstein an Ort und Stelle zu schmelzen. Ineinem Nebengebäude wohnten die Schmelzer mit ihren Familien. Derdokumentierte Tod bzw. die Geburt eines Kindes gelten als OrtsgründungsterminDeutschneudorfs – damals „Hohen-Ofen-Platz“ genannt.Der, im August 1984, von einem der renommiertesten Grafiker derDDR-Zeit, Horst Geil, für Deutschneudorf gestaltete Schmelzer symbolisiertdiesen Hochofenarbeiter in seiner mittelalterlichen Arbeitskluft.An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Hartmut Hennigfür die entsprechende Aufbereitung des Logos.Das Festprogramm ist als pdf-Datei abrufbar; einfach auf das Bild oder hier klicken.